Einträge von Forschungskommunikation

Neues Forschungsprojekt: Was passiert zwischen den Psychotherapiestunden?

Eine Psychotherapiestunde dauert in der Regel 50 Minuten und findet häufig einmal in der Woche statt. Die Psychotherapieforschung vermutet, dass zwischen den Therapiesitzungen relevante Prozesse ablaufen. Diese möchte nun ein Forschungsteam, gefördert vom Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank, untersuchen und darauf basierend eine App entwickeln, die die so genannten Intersession-Prozesse erhebt, kontrolliert und fördert.

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Römisches am Straßenrand: Neuer Sammelband zu römischen Steindenkmälern im Alpen-Adria-Raum

Viel häufiger als man auf den ersten Blick vermuten würde, sind wir von steinernen antiken Zeitzeugnissen umgeben. Ein Kooperationsprojekt zwischen Klagenfurt, Udine und Ljubljana beschäftigt sich mit Neufunden, Neulesungen und Interpretationen epigraphischer und ikonographischer Monumente. Der Klagenfurter Sammelband der Reihe „Studia Alpium et Adriae“ stellt nun Beispiele aus allen drei Ländern vor.

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promotio sub auspiciis für Mathematikerin Evamaria Russ

„Mathematik macht man mit einhundert Prozent oder gar nicht“, so die Absolventin des Instituts für Mathematik an der Alpen-Adria-Universität Evamaria Russ. Aus Anlass ihrer Promotion kommt Bundespräsident Alexander Van der Bellen am 29. März 2017 (15:00 Uhr c.t., Hörsaal 4) an die Alpen-Adria-Universität.

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Am Puls der Zeit: IT-Fortbildungsprogramm für Schlüsselpersonal südösterreichischer Unternehmen

Die zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen. Sie müssen IT- und Software-Trends vorzeitig erkennen und prozess- und systemübergreifende Lösungen implementieren. Dazu braucht es Kompetenzen, die nun in einem Programm vermittelt werden. 

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Maximillian Brunner mit Hammurabi-Preis 2017 ausgezeichnet

Im Februar wurde Maximilian Brunner (Institut für Rechtswissenschaften, Lehrstuhl für Privatrecht) der Hammurabi-Preis 2017 verliehen. Die renommierte Auszeichnung für Forschungsarbeiten zur Versicherungswirtschaft erhielt der Jungwissenschaftler für seine Arbeit über das brisante und umstrittene Thema „Die freie Anwaltswahl in der Rechtsschutzversicherung“.

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Die vierte Gewalt: Ohne freie Medien keine Demokratie

Traditionelle Medien scheinen an vielerlei Fronten in eine Krise geraten zu sein: Vertriebs- und Werbeerlöse schwinden, der Umstieg auf den digitalen Raum läuft mäßig gewinnträchtig, guter Journalismus scheint kaum mehr bezahlbar und gleichzeitig tönt der Populismus bei jeder Gelegenheit lautstark „Lügenpresse“. Matthias Karmasin sieht keinen Grund für Alarmismus, aber argumentiert für eine Änderung der Medienförderung – im Sinne einer Investition in die Infrastruktur von Demokratie.

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Fall down, stand up, straighten your crown & carry on: Vom Misserfolg bei Entrepreneurinnen und Entrepreneuren

Zulaicha Parastuty untersucht den Ausstieg aus Unternehmen: Dabei stößt sie bei ihren Untersuchungen auf unterschiedliche Umstände und Effekte bei den Betroffenen. Im Frühjahr wird sie ihre Dissertation dazu abgeschlossen haben.

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Wenn Maschinen fühlen, handeln und zusammenarbeiten

Industrie 4.0 und Internet der Dinge sind Schlagworte einer Entwicklung, auf die zahlreiche Volkswirtschaften setzen. In Zukunft sollen vermehrt Maschinen das machen, was derzeit in Menschenhand liegt – sei es in Industriebetrieben, hinter dem Steuer eines Autos oder in der Organisation von Energienetzen. Der Anfang ist gemacht; nun arbeitet man an der nächsten Generation solcher Systeme.

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