SILC Social Impact Programm startet in die nächste Runde
SILC Social Impact Programm startet in die nächste Runde
(Klagenfurt, 23. September 2025) – Mit großem Interesse und Neugier sind die Gewinnerprojekte des Ideenwettbewerbs MAKE GOOD THINGS HAPPEN 2025 in das SILC Social Impact Programm gestartet. Mehr als 20 innovative soziale und ökologische Ideen wurden heuer eingereicht – Elf davon haben die Jury überzeugt und nehmen nun am mehrmonatigen Förderprogramm teil.
Zu den ausgewählten Projekten zählen:
- Die Heldenwerkstatt – Zentrum für kleine und große Helden
- FrischGeist
- Workfluency – Talent kennt keine Grenzen
- Für–Dich–Da – Unterstützung, die entlastet, informiert und verbindet
- Der Bauernhof als Bildungsort – Frühe Bildung für nachhaltige Entwicklung
- Paragraph 125 Clothing
- RePlast – Nachhaltiges Leben des Plastiks durch neue Technologie
- Appica
- der TablettenFreund (Sopharmis – Medicationplans made simple)
- MEQUALY
- DenkerSpace – Kreativer Wissenstransfer als soziale Innovation
In den kommenden Monaten arbeiten die Teams intensiv an der Weiterentwicklung ihrer Ideen. Workshops, Coachings, Networking-Events und Pitch-Trainings unterstützen sie dabei, ihre Konzepte zu marktreifen Geschäftsmodellen auszugestalten. Höhepunkt ist das Finale am 23. Jänner 2026, bei dem die Teilnehmenden ihre Projekte in Videopitches präsentieren. Auf die besten Ideen warten Geldpreise von insgesamt € 2.000, Weiterbildungsangebote sowie Makerspace-Zeitguthaben.
„Mit dem SILC-Programm holen wir sozial-ökologische Ideen aus Kärnten vor den Vorhang und fördern sie bis hin zum Geschäftsmodell – immer mit dem Ziel, die Lebensqualität in Kärnten zu verbessern“, betont Gesellschaftslandesrätin Sara Schaar, die sich bei allen Teilnehmenden herzlich bedankt: „Es gibt zahlreiche gesellschaftliche Herausforderungen, und mit der Unterstützung innovativer Projekte schaffen wir neue Beschäftigungsmöglichkeiten – zum Nutzen der ganzen Gesellschaft.“
Auch Erich Schwarz, Leiter des Instituts für Innovationsmanagement und Unternehmensgründung (IUG) an der Universität Klagenfurt, zeigt sich begeistert: „Die Vielfalt und Qualität der Einreichungen war beeindruckend. Die Jury hatte keine leichte Aufgabe. Wir laden jene, die diesmal nicht ausgewählt wurden, herzlich ein, im kommenden Jahr erneut teilzunehmen.“
Das Social Innovation Lab Carinthia (SILC) wurde 2021 als Kooperationsprojekt des Gesellschaftsreferates des Landes Kärnten und des IUG der Universität Klagenfurt ins Leben gerufen. Ziel ist es, gesellschaftsrelevante Innovationen sichtbar zu machen und nachhaltig umzusetzen. Nach drei erfolgreichen Jahren wurde das Projekt 2024 um drei weitere Jahre bis 2027 verlängert.














