Besuch des BG/BRG Porcia

Veranstaltungsort: Campus der Universität Klagenfurt (Universität Klagenfurt)

Das BG/BRG Porcia besucht die Universität Klagenfurt. Nach einer Bibliotheksführung steht eine Campusführung auf dem Programm.

Recurring

COINT Summer School “Moving Bodies” 8.-12. Juni 2026

Veranstaltungsort: Z.1.08

Wie bewegen sich Körper durch Räume, Medien und Kulturen?Wie verändern Migration, digitale Technologien, KI oder Games unsere Vorstellungen von Mobilität, Identität und Zugehörigkeit?Diesen und vielen weiteren Fragen widmet sich die internationale Summer School MOVING BODIES, organisiert vom Doktoratsprogramm COINT (Comparative Literature, Intermediality and Transculturality).https://www.aau.at/en/english/conferences/moving-bodies/Eine Woche lang diskutieren wir Bewegungen unterschiedlichster Art – über Grenzen, Medien, Sprachen und kulturelle Kontexte hinweg. Im Mittelpunkt stehen literarische, künstlerische, digitale und interkulturelle Perspektiven auf Körper, Mobilität und Transformation.Themen u. a.• Migration und Mobilität• Transmediales Storytelling• Queer Studies• Game Studies• Künstliche Intelligenz und neue Technologien• Ökologische Transformationen• Performativität und Performance• Transkulturelle Austauschprozesse

Tag der Tutorienarbeit

Veranstaltungsort: V.1.02

Zum Tag der Tutorienarbeit laden wir alle Angehörigen der Universität – Studierende, Lehrende, Mitarbeitende – zu einem Eis vom Eisradl ein! Im Mittelpunkt steht die Wertschätzung der Arbeit von Tutor:innen und Mentor:innen an der Universität Klagenfurt. Sie können zwischen 11 und 15 Uhr vor dem TutMent Hub (V.1.02)dazukommen und bei dieser Gelegenheit auch eine kleine Dankesbotschaft für Ihre Tutor:innen hinterlassen.

Einladung Gastvortrag von Dr. Sarah von Hagen (Göttingen) „Maritime Gewalten. Die Schlacht in den atlantischen Seekriegen, 1665–1783“, Do, 11.6., 18.15 Uhr, HS 10

Veranstaltungsort: HS 10

Was geschah wirklich, wenn sich zwei Flotten auf hoher See gegenüberstanden? Dieser Vortrag nimmt Seeschlachten nicht als taktische Abstraktionen, sondern als Orte körperlicher Gewalt in den Blick. Auf der Grundlage von Selbstzeugnissen, Gerichtsakten und visuellen Darstellungen werden die zentralen Gewaltpraktiken des atlantischen Seekriegs zwischen 1665 und 1783 – Verbrennen, Entern, Jagen, Beschießen – analysiert und in eine „Grammatik maritimer Gewalt“ übersetzt. Dabei zeigt sich ein tiefgreifender Wandel: Während Seeschlachten im späten 17. Jahrhundert auf spektakuläre Zerstörung einzelner Schiffe setzten, dominierten im 18. Jahrhundert Formen der Erschöpfung durch koordinierte Flottengewalt. An der Schnittstelle von Militär-, Gewalt- und Kulturgeschichte erschließt der Vortrag einen in der deutschsprachigen Forschung bislang kaum erkundeten Bereich frühneuzeitlicher Kriegsführung.