Vortrag zum Schulrecht

Veranstaltungsort: HS 3 + Hybrid (Universität Klagenfurt)

Der Vortrag behandelt wichtige Themen für den Schulalltag. Im Rahmen des Vortrages werden auf Schulrechtsquellen, das Lehren: Leistungsfeststellung und Leistungsbeurteilung, das Erziehen: Erziehungsmittel und die Beaufsichtigung: Aufsichtspflicht näher eingegangen. Anschließend findet eine Diskussionsrunde statt.

Erfolgreich durchs Studium: 10 Smarte Lernstrategien | Successful Studies: 10 smart study strategies

Veranstaltungsort: N.1.71

Du möchtest effizienter lernen und suchst nach Lösungsansätzen, um stressfreier durch die Prüfungsvorbereitung zu kommen ? Wir zeigen dir 10 smarte Lernstrategien basierend auf unseren Erfahrungen, mit denen du nicht nur effektiver, sondern auch mit Freude lernen kannst, um dran zu bleiben und mit erfolgreicher durchs Studium zu kommen.Do you want to study more efficiently and are you looking for solutions to make exam preparation less stressful? We'll show you 10 smart learning strategies based on our experience that will not only help you learn more effectively, but will also make you enjoy learning so that you can stick with it and get through your studies more successfully.

Open Hour for International Students

Veranstaltungsort: M.0.22a

You are an international student in your first semester at the University of Klagenfurt? You have questions about your studies, the university or life in Klagenfurt? You want to meet students from higher semesters who can share tips and show you around? Our mentors are students from higher semesters who want to support you at the beginning of your studies. Come meet us during our Open Hours! You can drop by without an appointment.

Engineering Secure Socio-Technical Systems

Veranstaltungsort: S.2.05

Socio-technical systems are pervasive, comprising human, organisational and technical components that interact with each other to achieve common objectives. Examples of socio-technical systems are smart cities, airports, and hospitals. Each of these systems manages a large number of assets, such as the data that is stored and shared and the infrastructure itself. Security issues in socio-technical systems might lead to severe consequences: a security issue in a hospital might compromise the health of people, or a security issue in an airport might threaten the lives of passengers and staff. My research work consists of creating methods that support the engineering of secure socio-technical systems to prevent, detect and mitigate security issues. Given the intrinsic heterogeneity of the components involved, a mere technical solution is frequently not enough, while methods that consider technical, social and organisational perspectives are considered more effective. In this presentation, I will provide an overview of such holistic methods that I have designed and validated. The methods allow the engineering of secure socio-technical systems, connecting and facilitating the design of aspects such as the objectives of actors, their procedural execution and implementation. On the technical side, I will present a method for the enforcement of security requirements using technologies such as blockchain. On the organisational and social side, I will present a method that strengthens what has been considered the weak link of the security chain, i.e., the people and their (un)secure behaviours.

Politisierte „Volkskultur“ und Museum. Zum Beispiel: Volkskundemuseum Wien

Veranstaltungsort: Z.0.01

Museum gelten immer noch und immer wieder als vertrauenswürdige und gesellschaftlich anerkannte Institutionen, die als quasi neutrale Orte der Bildung und/oder der Erbauung/Unterhaltung zu sein. Inzwischen ist jedoch weitgehend klar, dass Museen keine neutralen Institutionen sind und ihre vielfältigen Angebote des Zeigens, Erklärens/Interpretierens und Einübens immer in politische Kontexte und ideologische Prämissen und Zielsetzungen involviert waren. Dies gilt auch für das Volkskundemuseum in Wien, das sich seit seiner Gründung 1895 aktiv und offensiv in den Dienst der jeweiligen Staats- oder Herrschaftsform gestellt hat. Gerade in der Zwischenkriegszeit und im austrofaschistischen Ständestaat gingen vom Volkskundemuseum in Wien und den vielfältigen sich dort treffenden Gruppen und Personen starke Impulse in Richtung Stärkung und "Wiederbelebung" (genauer Erfindung und Gestaltung) von "Volkskultur" aus. Hierbei engagierten sich va. auch Vertreter:innen der sich akademisch etablierenden Volkskunde und der völkischen Jugendbewegung. Sie betrieben in diversen Vorträgen und Kursen (Volkslied, Volkstanz, Volksschauspiel, Volkserzählung,…) nicht nur das Interesse an diesen Themen voran, sondern betrieben in Wien, Österreich und deutschsprachigen Gebieten im Ausland ("Sprachinseln") "Volkstumsarbeit". Diese wurde als wechselseitiger Nutzen gesehen: zum einen die Erforschung und Be/Festschreibung des vermeintlich ursprünglichen "Deutschtums" und zum anderen die Stärkung ebendieses vor Ort ebenfalls durch Tanz-, Spiel- und Liedveranstaltungen.